Terminvorschau 2019


September

Mittwoch, 4. September 2019 - "Nachfolge regional": Unternehmensnachfolge erfolgreich

gestalten - Planung, Recht und Steuern
Ort: IHK Halle-Dessau, Geschäftsstelle Sangerhausen, Ewald-Gnau-Straße 1b, 06526 Sangerhausen

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Donnerstag, 5. September 2019 - "Nachfolge regional": Expertensprechtag
Ort: Industrie- und Handelskammer Magdeburg (IHK), Alter Markt 8, 39104 Magdeburg

Info / Anmeldung - Handwerkskammer

Info / Anmeldung - Industrie- und Handelskammer

 

Mittwoch, 25. September 2019 - "Nachfolge regional": Expertensprechtag
Ort: IHK Halle-Dessau, Geschäftsstelle Sangerhausen, Ewald-Gnau-Straße 1b, 06526 Sangerhausen

Info / Anmeldung

 

Donnerstag, 19. September 2019 - "Nachfolge regional": Expertensprechtag
Ort: Rathaus Blankenburg, Hinter dem Rathaus 2, 38889 Blankenburg

Info / Anmeldung - Handwerkskammer
Info / Anmeldung - Industrie- und Handelskammer

 

Oktober

Donnerstag, 17. Oktober 2019 - "Nachfolge regional": Expertensprechtag
Ort: Handwerkskammer Magdeburg, Gareisstraße 10, 39106 Magdeburg

Info / Anmeldung - Handwerkskammer
Info / Anmeldung - Industrie- und Handelskammer

 

Dezember

Dienstag, 10. Dezember 2019 - "Nachfolge regional": Expertensprechtag

Ort: IHK Halle-Dessau, ServiceCenter, Franckestraße 5, 06110 Halle

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Rückblick:

NACHFOLGEBRUNCH ZUM LÄNGSTEN TAG - ÜBER DEN DÄCHERN DER STADT

Über den Dächern der Stadt Magdeburg im Büro- und Geschäftshaus Katharinenturm fand das diesjährige Event zum "Längster Tag des Jahres" - dem bundesweiten Aktionstag zur Unternehmensnachfolge statt. Gekommen waren Unternehmen aus den Branchen - Bau, Transport, Sicherheit, Umwelt, Hotellerie, Tischlerei, Gebäudereinigung und viele weitere Branchen.

Nach einer Einschätzung aus der Beratungspraxis der Kammern und dem Erfahrungsbericht des 29jährigen Tischlermeisters Robert Dreyer wurden viele Fragen gestellt. Robert Dreyer übernahm den Betrieb von seinem Vater. Dabei war bis zum Ende seines Studiums des Wirtschaftsingenieur-wesens nicht klar ob er den Betrieb weiterführt. Als er sich entschlossen hatte durchlief er die ganze Ausbildung und setzte anschließend die Meisterausbildung oben drauf.

Bei dem anschließenden Brunch stellte sich in den Gesprächen heraus, dass es viele Übereinstimmungen in der Nachfolgethematik gibt. Das sind die Nachfolgersuche, der Zeitplan, die Fachkräftproblematik aber auch der Familienfrieden bei der familieninternen Nachfolge. Inzwischen melden sich vermehrt Nachfolgeinteressierte bei den Kammern. Für eine Übernahme kommt es in der vorherrschenden Wirtschaftsstruktur in Sachsen- Anhalt darauf an, dass der neue Inhaber bzw. Geschäftsführer nicht nur kaufmännische Kenntnisse besitzt, sondern auch Teil der ersten Arbeitsebene sein muss. Die Veranstaltung kam sehr gut an und wurde für Gespräche zwischen Übergebern und Nachfolgeinteressierte oder zum Erfahrungsaustausch genutzt.

Die Veranstaltung wurde durch die Handwerkskammer Magdeburg und der Industrie- und Handelskammer Magdeburg gemeinsam organisiert und durchgeführt. Zu den Gästen gehörten weiterhin Vertreter der Investitionsbank Sachsen-Anhalt, der Bürgschaftsbank LSA GmbH und Vertreter des Kooperationspartners des Nachfolgenetzwerkes - der Beratervereinigung Unternehmensnachfolge Sachsen-Anhalt (BUSA e.V.)

 

"IDEENBrunch" an der Goitzsche zum "längsten Tag des Jahres" 2019

Wenn Unternehmensnachfolgen scheitern und der richtige Nachfolger nicht gefunden wird, ist oft die fehlende Zukunftsfähigkeit des tragenden Geschäftsmodells eine der Ursachen. Fragestellungen wie "Können traditionelle Geschäftsmodelle zukunftsfähig gemacht werden?" und "Wie Können neue Ideen in gestandene Unternehmen implementiert werden?" standen im Fokus des „Ideen-Brunch – Erfahrung trifft Innovation“ im Rahmen des bundesweiten Aktionstages zur Unternehmensnachfolge am 21. Juni 2019, dem „längsten Tag des Jahres“.

Der Ideen-Brunch mit 42 Alt- und Jungunternehmer*innen, Nachfolgeinteressierten, Hochschulgründer*innen und Start Ups fand im wunderschönen Ambiente der Seensucht’s Alm am Großen Goitzsche-See in Bitterfeld-Wolfen statt.

Das Wetter war passgenau und ermöglichte produktive Diskussionen in kreativer Atmosphäre im Freien. Mit drei Vorträgen zu traditionellen und digitalen Geschäftsmodellen wurde in das Thema eingeführt. An „Ideentischen“ wurde dann konkret und in Form eines „Design Thinking“ über die Vorhaben und Herausforderungen der Teilnehmer diskutiert. Abgerundet wurde die Veranstaltung unabhängig vom Thema durch einen Vortrag zum Crowdfinancing (siehe Agenda). Die Veranstaltung hat gefallen: 100 Prozent gute und sehr gute Bewertungen der Teilnehmer sprechen für sich. Und alle würden deshalb die Veranstaltung auch weiterempfehlen.

Der "Ideen-Brunch" wurde vom Netzwerk für den Süden Sachsen-Anhalts von der IHK Halle-Dessau und der Handwerkskammer Halle (Saale) mit Unterstützung der Hochschulgründernetzwerke der Hochschule Merseburg und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Magdeburg sowie der BPC-UNTERNEHMERinnen AKADEMIE GmbH organisiert.

 

 

 

 

 

Unternehmer*innen erhielten in am 18. Oktober in Gardelegen wertvolle Tipps zur Betriebsübergabe

Eingeladen hatten das Nachfolgenetzwerk Sachsen-Anhalt und die Wirtschaftsförderung der Stadt, vertreten durch Julia Schlüsselburg. Die Bürgermeisterin Mandy Zepig eröffnete den Informationsabend und betonte die Wichtigkeit des Themas zum Erhalt von Arbeitsplätzen und für den Erhalt der Wirtschaftsstruktur mit ihren verschiedenen Branchen. Unternehmensberater Ralf Glöckner von der "Beratervereinigung Unternehmensnachfolge Sachsen-Anhalt" (BUSA e.V.) erläuterte die häufigsten Fehler in der Nachfolgeplanung und im Übergabeprozess. Besonders häufig sei der viel zu späte Beginn der Nachfolgeplanung und der Nachfolgersuche. Dabei vergessen die "Übergeber" oft, sich in die Rolle des "Übernehmers" hinein zu versetzen. Wirtschaftsprüferin Gabi Geyer, ebenfalls von der Beratervereinigung BUSA e.V., klärte die rund 25 Inhaber*innen von IHK-Betrieben und  Teilnehmer*innen über die steuerlichen Besonderheiten bei der Übertragung eines Betriebes auf. Interessierte können sich für Einzelgespräche anmelden.

 

Rückblick auf den IHK-Aktionstag Unternehmensnachfolge "Der längste Tag"                           am 21. Juni 2017

Unternehmerforum im Katharinenturm, Breiter Weg, Magdeburg

 

Über den Dächern der Stadt fand der diesjährige "längste Tag", dem bundesweiten Aktionstag des DIHK zur Unternehmensnachfolge statt. Susanne Eva Dörrwand, Sprecherin des Netzwerks Unternehmensnachfolge Sachsen-Anhalt, berichtete über die, zum Teil sehr individuellen, Probleme bei der Übergabe und informierte die Gäste speziell zu den Unterstützungsangeboten des Netzwerks und seiner Kooperationspartner. Den Abend nutzten Übergeber und Übernehmer zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch und zum Netzwerken.

Unternehmer-Talk im "Krug zum Grünen Kranze" in Halle

Ein neues Veranstaltungsformat von TV Halle bringt Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammen, um gemeinsam in ungezwungener Atmosphäre über unterschiedliche Themen zu sprechen. Thema der ersten Sendung war der komplexe Prozess der Unternehmensnachfolge. Antje Bauer von der IHK Halle-Dessau und Andreas Baer von der HWK Halle nahmen als Vertreter aus dem Netzwerk Unternehmensnachfolge Sachsen-Anhalt an der Gesprächsrunde teil. Sie benannten Risiken und mögliche Stolpersteine im Nachfolgeprozess, aber auch die Ansätze zu deren Überwindung. Jung-Gastronomin Christina Lich schilderte am eigenen Beispiel, welche Hürden sie bei ihrer Geschäftsübernahme zu überwinden hatte und welche Unterstützung sie dabei insbesondere von den Partner des Netzwerks erhielt.